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Eröffnung des von Maren Profke neu gestalteten Kulturamt-Entrées

Das Kulturamt Stuttgart lädt herzlich zur Eröffnung der neuen künstlerischen Gestaltung seines Eingangsbereichs in der Eichstraße 9 ein.

Strichzeichnung: gelbe Hände umarmen ein Pferd mit geschlossenen Augen
Ausschnitt der neuen Wandzeichnung von Maren Profke

Anlässlich des 75-jährigen Bestehens des Kulturamts erhält der bislang in Weiß gehaltene Eingangsbereich eine neue Wandzeichnung der Stuttgarter Illustratorin und Künstlerin Maren Profke.

Bei der Eröffnung besteht Gelegenheit, die neue Wandzeichnung kennenzulernen und gemeinsam mit der Künstlerin sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kulturamts die Neugestaltung des Entrées zu feiern.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Hintergrund:

Der Gestaltung ging ein Open Call mit großer Bürgerbeteiligung voraus: Insgesamt 20 künstlerische Konzepte wurden eingereicht. Eine Jury wählte daraus sechs Entwürfe aus, die anschließend der Öffentlichkeit zur Abstimmung vorgestellt wurden. Der Entwurf „Ohne Titel“ von Maren Profke erhielt die meisten Stimmen und wurde für die Umsetzung ausgewählt.

Für die Gestaltung hat Maren Profke Motive entwickelt, die verschiedene Aspekte der Arbeit des Kulturamts aufgreifen. Ein Pferd verweist auf Stuttgart und zugleich auf die Dynamik der Kunst. Hände stehen für gemeinsames Schaffen. Wege, Sprechblasen und Häuser symbolisieren Prozesse, Austausch, Kulturorte und neue Ideen. Die reduzierte Farbigkeit ist an das Stuttgarter Wappen angelehnt. Mit ihrer klaren, grafischen Bildsprache verbindet die Künstlerin subtile humorvolle Momente mit einer melancholischen Note.

Dokumentation: 

Die Veranstaltung wird fotografisch dokumentiert. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich damit einverstanden, dass die Aufnahmen für die digitale und analoge Öffentlichkeitsarbeit der Landeshauptstadt Stuttgart verwendet werden. Wenn Sie dies nicht wünschen, können Sie dies am Tag der Veranstaltung mitteilen.

E-Mail:
Veranstaltungsort:
Eichstraße 9
Veranstalter:
Kulturamt der Stadt Stuttgart